Pädiatrische Tagebücher fördern Sinnbildung
Studien zum Tagebuch
Bericht zur internationalen Konferenz über Intensivtagebücher 2025
Ewens, Gallie, Jones, Karnatowskaia und Nydahl (2026) führten in 2025 eine internationale, sechs Wochen dauernde Online-Konferenz mit insgesamt 23 Expert:innen und 418 Teilnehmenden durch. Die Ergebnisse zeigen, dass Intensivtagebücher weltweit als wirksames Instrument zur Reduktion psychischer Belastungen wie PTSD und zur Unterstützung der Erinnerungsverarbeitung bei Patient:innen etabliert sind. Für Angehörige zeigen sich insbesondere qualitative Vorteile wie verbesserte Bewältigung und Kommunikation, während quantitative Effekte uneinheitlich bleiben. Ein zentraler Trend ist die zunehmende Digitalisierung, die neue Möglichkeiten hinsichtlich Zugänglichkeit und Standardisierung bietet, jedoch auch Herausforderungen wie Datenschutz und Implementierungsbarrieren mit sich bringt. Die Vorträge sind verfügbar auf www.icu-diary.org.
Nydahl, P., Ewens, B., Debue, A.-S., Fiorilla, X., Gabriel, K., Galazzi, A., Gallie, L., Groth, N., Hickey, C., Hudson, M., Lynch, F., Maxwell, N., van Mol, M., Renner, C., Rose, L., Tantam, K., Karnatovskaia, L., & Jones, C. Key Insights From the International ICU Diary Conference 2025. Nursing in Critical Care, 2026: 31(3), e70430.
Digitale Tagebücher
Schol et al. (2026) führten eine qualitative Studie mittels thematischer Analyse von 110 von Pflegefachpersonen verfassten Tagebucheinträgen sowie semistrukturierten Interviews mit 22 Intensivpflegefachpersonen in vier niederländischen Krankenhäusern durch. Die Ergebnisse zeigen, dass das Schreiben von Tagebüchern eine komplexe, reflektierte und relationale Praxis ist. Acht Themen aus den Tagebucheinträgen umfassten unter anderem die Darstellung der Patient:innen als Person, eine mitfühlende Präsenz sowie eine vereinfachte medizinische Kommunikation. Der Echtzeitzugriff für Angehörige beeinflusste das Schreibverhalten deutlich, indem Pflegefachpersonen ihren Ton sorgfältig anpassten, Fachsprache reduzierten und sensible Informationen ausließen oder abschwächten. Pflegefachpersonen beschrieben das Schreiben als sinnvoll, aber emotional anspruchsvoll und zeitintensiv.
Schol CMA, Holman S, van Son-Kemmeren W, van Esch A, Berger E, Mol V, Gommers DAMPJ, van Mol MMC. Writing and reasoning among intensive care nurses in coauthored digital diaries with real-time family access: A qualitative study. Aust Crit Care. 2026 Feb;39(1):101470.
Implementierung von digitalen Tagebüchern
Rose et al. (2026) führten eine Multi-Methoden-Service-Evaluation in vier Intensivstationen zweier britischer Krankenhäuser durch. Die Ergebnisse zeigten eine deutliche Steigerung der Nutzung im Vergleich zu papierbasierten Tagebüchern (von 20% auf 65% während der Implementierung). Insgesamt wurden für 380 Patient:innen 1.242 Einträge erstellt, überwiegend durch Pflegefachpersonen (65%), gefolgt von Angehörigen (23%) und Therapeut:innen (12%). Das Tagebuch wurde von Mitarbeitenden als gut zugänglich (74%) und einfach nutzbar (63%) bewertet. Zentrale fördernde Faktoren waren Zugänglichkeit, Lesbarkeit und Einbindung der Angehörigen, während Barrieren insbesondere Login-Anforderungen, Schulungsbedarf und Herausforderungen für weniger digital affine Nutzer:innen darstellten. Die nachhaltige Nutzung blieb moderat (ca. 45,6%).
Rose L, Welch A, Okelana K, Hassan F, Apps C, Brooks K, Law E, Slack A, Susser K, Meyer J. Implementation and sustainability of an innovative ICU e-diary. Intensive Crit Care Nurs. 2026 Apr;93:104266. doi: 10.1016/j.iccn.2025.104266.
Editorial zu Rose: from scratch to AI, von Peschel et al (2026).
Pädiatrische Tagebücher fördern Sinnbildung
Lynch et al. (2026) führten eine qualitative Studie auf Basis der Constructivist Grounded Theory durch, einschließlich Interviews mit 11 Familien während des PICU-Aufenthalts und im Follow-up sowie Fokusgruppen mit 95 Pflegefachpersonen in einer britischen PICU. Die Ergebnisse identifizierten miteinander verknüpfte Kategorien, die im Kernkonzept „Making Sense" zusammenlaufen. Tagebücher fungierten als Instrumente zur Verbindung von Eltern, Kindern, Behandlungsteam und weiteren Angehörigen. Sie hatten eine starke emotionale Wirkung, dienten als Ausdrucksraum, zur Erinnerungssicherung und zur Bewältigung der Situation. Gleichzeitig förderten sie die Einbindung der Eltern, indem sie Autonomie stärkten, Entscheidungsprozesse unterstützten und ein Gefühl von Kontrolle in einem stark medizinisch geprägten Umfeld ermöglichten.
Lynch F, Latour JM, Endacott R. A Constructivist Grounded Theory Study on the Use of Patient Diaries in pAediatric inTensive carE from parents' and nurses' perspectives: The UPDATE Study. Nurs Crit Care. 2026 Mar;31(2):e70419. doi: 10.1111/nicc.70419.
Pädiatrische Tagebücher zur Schlafförderung
He et al. (2026) führten eine einfach verblindete randomisierte kontrollierte Studie mit 94 Kind-Eltern-Dyaden durch und verglichen die Standardversorgung mit einer zusätzlichen Tagebuchintervention. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder in der Interventionsgruppe signifikant kürzere Aufwachzeiten und eine verbesserte Schlafqualität während des Aufenthalts aufwiesen sowie niedrigere Werte für stressbezogene Störungen nach einem und drei Monaten. Eltern berichteten über signifikant reduzierte Angst-, Depressions- und akute Stresswerte bei Entlassung und im kurzfristigen Follow-up.
He Y, Zhang Y, Xin H, Lin J, Lin S, Li S, Cheng X, Liu G, Liao J. Effect of diary intervention on sleep quality and risk of stress disorders among critically ill children in pediatric intensive care units and on their parents' anxiety level: A randomized controlled trial. Intensive Crit Care Nurs. 2026 Apr;93:104315. doi: 10.1016/j.iccn.2025.104315.
Pilotstudie zu Tagebüchern
60 von 119 Kindern und deren Familien erhielten ein Tagebuch, die andere Gruppe nicht. Die Umsetzbarkeit der Tagebücher wurde für gut befunden. 1 und 3 Monate nach der Entlassung wurden PTBS, Angstzustände, Depressionen bei Eltern und Kindern sowie das Verhalten der Kinder mit validierten Skalen gemessen. Bei der Nachuntersuchung nach einem Monat wiesen Eltern in der Kontrollgruppe eine höhere PTBS (21% vs. 11%) und Depression (28% vs. 25%) auf. Die Zufriedenheit mit dem Tagebuch wurde als hoch eingestuft.
Genna, C et al.; PICU Diaries Study Group. (2026). The impact of the PICU diary on post-intensive care syndrome in children and their parents: A pilot randomized controlled trial. Intensive and Critical Care Nursing, 92, 104190.
Pädiatrische Erfahrungen – Bindung in der NICU
Duffy et al. (2026) führten eine qualitative 360°-phänomenologische Studie durch, die Beobachtungen, Tagebücher, Verhaltensanalysen von Neugeborenen sowie Interviews in einer australischen NICU umfasste. Die Ergebnisse identifizierten drei zentrale Themen: geschichtete Trennung (physische, emotionale und relationale Barrieren für Nähe), verpasste Gelegenheiten zur Verbindung sowie Resilienz in der Beziehung. Trotz erheblicher Barrieren suchten Säuglinge aktiv nach Verbindung, während Eltern ein kontinuierliches Engagement zeigten.
Duffy N, Hickey L, Treyvaud K, Delany C. The infant's lived experience of bonding and connection with their parents in a neonatal intensive care. Infant Ment Health J. 2026 Jan;47(1):e70069. doi: 10.1002/imhj.70069.
Nicht-narrative Tagebücher in der neonatologischen Intensivmedizin
Sorrentino et al. (2026) führten ein Scoping Review nach der Methodik des Joanna Briggs Institute durch und schlossen 18 Studien ein. Nicht-narrative Tagebücher sind strukturierte Datenerhebungsinstrumente, die vordefinierte Variablen statt freier Texte erfassen, beispielsweise mittels Checklisten, Zeitachsen oder Tabellen. Beispiele sind „parent–infant closeness diaries", Stillprotokolle oder elektronische Tagebücher mit standardisierten Fragen. Haupterhobene Aspekte: elterliche Anwesenheit (72,2%), Hautkontakt (66,6%) und Halten (33,3%). Teilweise zeigten sich Zusammenhänge zwischen erhöhter elterlicher Beteiligung und besserer kindlicher Entwicklung oder geringerer elterlicher Belastung.
Sorrentino G, Genna C, Thekkan KR, Aite L, Dall'Oglio I, Bevilacqua F, Ragni A, Tiozzo E, Gawronski O. Non-Narrative Diaries as Data Collection Tool in Neonatal Intensive Care Unit: A Scoping Review. Nurs Crit Care. 2026 Mar;31(2):e70396. doi: 10.1111/nicc.70396.
Protokoll – Multizentrisches RCT
Muñoz-Rey et al. (2026) konzipierten eine multizentrische Mixed-Methods-Studie mit zwei Phasen. Phase 1 ist eine randomisierte, parallele, nicht verblindete klinische Studie mit 240 Patient:innen und Angehörigen (je 120 pro Gruppe), in der Standardversorgung mit und ohne Intensivtagebücher verglichen wird. Die Outcomes (gesundheitsbezogene Lebensqualität, PTSD, Angst/Depression) werden nach 2, 6 und 12 Monaten mithilfe validierter Instrumente (SF-36, IES-R, HADS) erhoben. Phase 2 ist eine hermeneutisch-phänomenologische Studie mit 36–72 Teilnehmenden.
Muñoz-Rey P et al. Efficacy of the intensive care unit diary: a mixed-method study protocol. BMC Nurs. 2026 Jan 19;25(1):153. doi: 10.1186/s12912-026-04300-z.
Angrenzende Studien
Virtuelle Visiten
Bei 72 Angehörigen von Intensivpatient:innen erwies sich die virtuelle Teilnahme an ICU-Visiten als gut umsetzbar (85,7% Nutzung) und war mit einer signifikanten Verbesserung des familiären Engagements sowie hoher Zufriedenheit assoziiert. Pilotstudie von Beydoun et al (2025) aus Canada.
Gästebücher
In einer qualitativen Analyse von frei verfassten Texten von Angehörigen in Gästebüchern aus drei italienischen Intensivstationen zeigte sich, dass das Gästebuch vor allem zur Herstellung von Intersubjektivität mit dem Behandlungsteam und zur Verarbeitung der durch den ICU-Aufenthalt ausgelösten biografischen Brüche genutzt wurde. Caronia et al (2025) aus Italien.
Rollenverständnis
In einer qualitativen Interviewstudie mit zehn Intensivüberlebenden und zehn Angehörigen drei Monate nach ICU-Entlassung zeigten sich vier zentrale Themen – persönliche Autonomie, narrative Rekonstruktion, Beziehungsdynamiken und empathische Sorge. Onrust et al. (2025) aus den Niederlanden.
Zuständigkeiten
Eine Umfrage zur Zuständigkeit für die Nachsorge von Überlebenden kritischer Erkrankungen nach Krankenhausentlassung erwies sich in einer britischen Mixed-Methods-Studie als unklar. Stewart et al. (2025).
PICS
Die ambulante Versorgung von Patient:innen mit Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS) im deutschsprachigen Raum weist erhebliche Defizite auf. DIVI Sektion PICS (2025).
PICS II
In dem Umbrella Review zu Interventionen zur Vermeidung von PICS mit 9 systematischen Übersichtsarbeiten, 112 RCTs und 19.996 Überlebenden zeigten sich Vorteile für Frühmobilisierung, Nachsorgeuntersuchungen, Intensivtagebücher, Rehabilitationsübungen und pflegegeleitete Interventionen (bei geringer bis sehr geringer Gewissheit). Cai et al (2026).
PICS III
Nicht-pharmakologische Interventionen nach intensiver Behandlung zur Verbesserung der Patientenergebnisse: eine Übersichtsarbeit mit 202 Studien, hauptsächlich zu Intensivpflege-Outreach/Nachsorge, physischer Rehabilitation und Ernährung. Gustafson et al (2025).
Was wichtig ist
In der Befragung von 40 Überlebenden von ARDS und ihren Bezugspersonen priorisierten die Befragten als wichtigstes Ergebnis der Intensivtherapie: Überleben, kognitive Erholung, physische Funktion. Bose et al. (2025) aus den USA.
Erinnerungen
Zur Vermeidung belastender Erinnerungen an die Intensivzeit werden empfohlen: sensitivere Diagnostik unter Sedierung, wo möglich leichte und gezielt verabreichte Sedierung mit früher Kommunikation und Mobilisation, routinemäßiger Einsatz von Intensivtagebüchern sowie strukturierte psychologische Nachsorge für Patient:innen und Angehörige. Kommentar von Paton et al. (2026).
Live-Musik
In einer Mixed-Methods-Pilotstudie mit 27 erwachsenen Intensivpatient:innen führte patientenindividuelle Live-Musik zu signifikanten Reduktionen von Herzfrequenz, Atemfrequenz und mittlerem arteriellem Druck sowie erhöhter Herzfrequenzvariabilität. Thorn et al (2025) aus Dänemark.
Get-to-know-me-board
Das Get-To-Know-Me Board (GTKMB) kann eine personenzentrierte und humanisierte Versorgung fördern, wird aber aufgrund von Unklarheiten in Zuständigkeiten und Arbeitsabläufen nur inkonsistent genutzt. Moon et al (2026).
Toolbox
Für Familiengespräche auf Intensivstationen werden strukturierte Verhandlungstechniken wie sorgfältige Vorbereitung, taktische Empathie, aktives Benennen und Spiegeln von Emotionen, Fokussierung auf gemeinsame Interessen statt Positionen, offene „Was/Wie"-Fragen, echte Wahlmöglichkeiten sowie klare Zusammenfassungen mit nächsten Schritten zur Konfliktreduktion und Förderung patientenzentrierter Entscheidungen empfohlen. Kommentar von Tuinmann et al (2026).
Pädiatrische Studien
Familienboard
Bei einer Implementationsstudie in einer pädiatrischen Intensivstation zeigte ein gemeinsam entwickeltes Bedside Family Board hohe Akzeptanz, Angemessenheit und Machbarkeit. Van Klaveren et al (2026) aus den Niederlanden.
Broschüren bei Eltern
In einer randomisierten kontrollierten Studie mit 126 Eltern/Erziehungsberechtigten von 131 PICU-Patient:innen zeigte eine altersadaptierte Intervention aus Informationsbroschüre und telefonischem Follow-up insgesamt keinen signifikanten Unterschied in PTSD-Symptomen nach 6 Monaten, jedoch eine signifikante Reduktion bei Eltern von Kindern ≥4 Jahren. Bridges et al (2026) aus dem Vereinigten Königreich.
Familienzentrierung in der Pädiatrie
In einem Scoping Review mit 38 eingeschlossenen Studien dominierten Familienpräsenz bei Visiten (26%), Intensivtagebücher (18%) und pflegerische Zielbeteiligung (10%). Charles et al. (2026) aus Australien.
Vulnerable Eltern
In einer Beobachtungsstudie mit 77 Eltern von 52 PICU-Patient:innen erfüllten nahezu zwei Drittel die Kriterien einer akuten Belastungsstörung, 42% zeigten ein PTSD-Risiko und 68% ein Depressionsrisiko. Rössler et al (2025) aus Jena.
Geschwister
In 24 qualitativen und Mixed-Methods-Studien zur kritischen Erkrankung eines Kindes zeigten sich bei Geschwistern vielschichtige positive und negative Erfahrungen in acht Themenbereichen, darunter ICU-Besuche, Trennung, Rollenveränderungen und Unterstützungsbedarf. Systematische qualitative Übersichtsarbeit von Appleyeard et al (2025).
Geschwister II
In sechs qualitativen Interviews mit Eltern nach PICU-Aufenthalt zeigten sich elterliche Erfahrungen der Geschwistereinbindung über drei Phasen (Vorbereitung, PICU-Besuch, Nachbereitung). Butler et al (2025) aus Australien.
Geschwister III
Editorial zu dem Besuch von Geschwisterkindern mit schöner Übersichtsgrafik SIBS (Support, Information, Balance, Sensitivity). Butler et al. (2025).
Humanisierung der pädiatrischen Intensivversorgung
Strategien und aktuelle Innovationen: (1) Familienzentrierung (digitale Plattformen, remote Updates, Videokonferenzen, mobile Apps); (2) auf die Bedürfnisse des Kindes zugeschnittene Kommunikation (Virtual Reality und interaktive digitale Plattformen); (3) ganzheitliche Schmerz- und Wohlbefindensbehandlung (Comfort Bundles); (4) die Umgebung auf der Kinderintensivstation als therapeutischer Faktor (Einzelzimmer, Familienbereiche, Heilgärten); (5) Wohlbefinden des Teams (KI-gestützte Dienstplanerstellung); (6) Inklusion und Gerechtigkeit (gerechtigkeitsorientierte Pflege durch datengestützte Gleichstellungsüberwachung).
Berdida, DJE, & Latour, JM. (2026). Humanising paediatric care in the PICU: current strategies and emerging insights. Intensive and Critical Care Nursing, 93, 104287.
Mobilisierung
Frühe Mobilisierung zeigt bei Erwachsenen vielversprechende Ergebnisse um PICS zu reduzieren; in der Pädiatrie ist die Evidenz jedoch begrenzt. Diese Pilotstudie untersucht die Auswirkungen eines Programms zur frühzeitigen Mobilisierung auf den Stress und die psychische Gesundheit der Eltern nach der Aufnahme auf eine PICU. Es gab keinen signifikanten Unterschied zwischen der Gruppe vor und nach der Intervention, jedoch zeigte sich ein Trend zu niedrigeren Werten beim elterlichen Distress-Score und niedrigeren Depressionswerten bei Vätern.
Van Den Munckhof, S et al. (2026). Early mobilization in pediatric critical care and parental psychological outcomes 3–6 months after discharge – a pilot study. European Journal of Pediatrics, 185(1), 62.
Verfasst von:
Dr. Chu-Won Sim, M.Sc., Psychologin der Klinik für Kinderkardiologie, Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC), Berlin
Maria Brauchle, GKP, Pflegeschule Vorarlberg – Standort Feldkirch Vorarlberg, Österreich
Kristin Gabriel, Diplom-Medienwirtin, Kunsthistorikerin und Yogalehrerin, Berlin
PD. Dr. Peter Nydahl, RN BScN MScN, Pflegeforschung, Universitätsklinikum